Schon seit Beginn meines Innenarchitekturstudiums – was nun mehr als 20 Jahre her ist – finde ich mich immer wieder in Gesprächen wieder, in denen ich meinem Gegenüber zu erklären versuche, was Innenarchitektur eigentlich bedeutet. Denn meistens ist die erste Reaktion auf die Erwähnung meiner Profession: «Wow, wie toll. Das hätte mich auch immer interessiert. Ich dekoriere so gerne meine Wohnung.» Nein, das ist keine Innenarchitektur. Das ist die Aufgabe eines Dekorateurs, eines Home Stylists oder eines Home Stagers oder auch der eines Interior Designers.
Gerade hier in der Schweiz ziehe ich persönlich eine klare Grenze zwischen Innenarchitektur und Interior Design, obwohl ich auch den Begriff Interior Design regelmässig benutze, denn eigentlich ist «Interior Design» im englischsprachigen Raum die korrekte Übersetzung von Innenarchitektur. Allerdings hat sich hierzulande eine eigene Profession daraus entwickelt. Der Grund dafür liegt in der Vielzahl von Interior-Design-Studiengängen, die in den letzten Jahren entstanden sind und ihre Absolventinnen und Absolventen mit dem Titel «Interior Designer» ausstatten – obwohl die Ausbildung inhaltlich eher der eines Raumausstatters entspricht. Was diesen Studiengängen fehlt, sind die technischen und konstruktiven Komponenten, die ein vollständiges Innenarchitekturstudium ausmachen. Das führt in der Praxis regelmässig zu Verwirrung.
Was ist dann ein Innenarchitekt? Im Wort Innenarchitektur steckt Architektur – ein Begriff, der im weitesten Sinne die handwerkliche, industrielle und digitale Gestaltung sowie die ästhetische Auseinandersetzung des Menschen mit dem gebauten Raum bezeichnet. Planvolles Entwerfen, Gestalten und Konstruieren von Bauwerken bildet den zentralen Inhalt der Architektur (Quelle: Wikipedia). Als Innenarchitektin tue ich genau das, bezogen jedoch weitestgehend auf den Innenraum. Das bedeutet: Anstatt mit Kissen und Dekoration zu hantieren, plane ich den Raum ganzheitlich. Ich setze mich mit Konstruktion und Funktion von Räumen auseinander, etwa mit dem Aufbau von Wänden oder Decken. Ausserdem setze ich mich auch mit dem Menschen im Raum, seiner Art zu leben und sich zu bewegen, auseinander. Mit allen Erkenntnissen erarbeite ich schrittweise strategische, durchdachte und logische Lösungsansätze. Viele behaupten, Innenarchitektur sei eine künstlerische Tätigkeit. Das ist jedoch ein Irrtum. Sie ist funktionale Gestaltung, die Ästhetik und Wirkung einbezieht – wohingegen Kunst das Ergebnis eines kreativen Prozesses ist, der stark auf Intuition beruht (Quelle: Wikipedia). Intuition und Architektur passen nicht zusammen; dafür ist unsere Verantwortung schlicht zu gross.
Als Innenarchitektin bin ich die Architektin des Innenraums. Ich begleite Umbauten und Renovationen von der ersten Planung bis zur Ausführung. Ich kann Räume schön machen, ja. Ich kann aber ebenso Installationspläne für den Elektriker zeichnen und den Rohbau planen. Ich verstehe etwas von Materialien und deren Verarbeitung, von Details und konstruktiven Lösungen. Und ich bin versiert im ganzheitlichen, vernetzten Denken über die Abläufe auf der Baustelle.
Das ist Innenarchitektur.
Nicht jeder, der eine neue Küche möchte, braucht einen Innenarchitekten. Solange man baulich kaum etwas verändert und alle Funktionen an Ort und Stelle bleiben, ist es okay sich in direkt an den Küchenbauer oder den Schreiner des Vertrauens zu wenden.
Es gibt jedoch auch Situationen, in denen sich der Rat eines Innenarchitekten auszahlt:
Ein Umbau ist immer ein Eingriff in die bestehende Struktur und damit eine Chance.
Vielen entgeht die Chance jedoch, weil sie sich bei Umbauten nur auf die Oberfläche konzentrieren: neue Küche, neues Bad, neue Materialien.
Was oft fehlt, ist der Blick auf das Gesamtsystem.
Gerade bei Umbauten in der Stadt Zürich, wo bestehende Bausubstanz häufig angepasst statt neu gebaut wird, entscheidet die Qualität der Planung darüber, ob ein Projekt langfristig funktioniert oder eben nicht.
Oft werden solche Projekte in Eigenregie und mit auf den Innenausbau spezialisierten Unternehmen angegangen. Und ja, diese Unternehmen verstehen ihr Handwerk und leisten dabei einen hervorragenden Job. Sie sind jedoch keine Spezialisten der Architektur: Fachleute, die darin geschult sind, den Menschen im Raum zu verstehen und Funktion mit Gestaltung in Einklang zu bringen. Eine Innenarchitektin betrachtet den Raum aus anderen Perspektiven: Sie denkt in Beziehungen, in Zusammenhängen, im grossen Ganzen.
Viele Wohnungen fühlen sich irgendwie schwierig an, ohne dass klar ist, warum.
Typische Anzeichen:
Oft liegt die Ursache des Problems im Grundriss selbst, in der Anordnung und im Verhältnis der Räume zueinander. Genau hier ist eine Innenarchitektin Gold wert: Sie weiss, wie Raumbeziehungen funktionieren, wie Grösse, Proportion und Licht zusammenspielen und sich gegenseitig beeinflussen. Sie ist geschult darin, zu sehen, was dem Laien häufig verborgen bleibt.
Ein Umbau oder eine Renovation, selbst ein einzelnes neues Bad, kann ausgesprochen anstrengend sein. Selbst bei kleineren Projekten summieren sich die zu treffenden Entscheidungen rasch auf ein Mass, das es schwierig macht, den Überblick zu behalten:
Natürlich lässt sich ein solches Projekt auch ohne Fachperson stemmen, aber der Preis dafür ist hoch. Man muss sich mit jeder einzelnen Entscheidung auseinandersetzen, zu jedem Thema zuerst recherchieren und sich das nötige Wissen erarbeiten, eine eigene Struktur aufbauen, um alles im Blick zu behalten und vieles mehr. Wer das auf sich nimmt, braucht Zeit, Nerven und Energie. Und wer dabei falsche Entscheidungen trifft, spürt die Konsequenzen oft noch lange danach
Dieser Aspekt liegt mir bei lisannco besonders am Herzen. Als Innenarchitektin habe ich die Möglichkeit, meinen Kundinnen und Kunden ein Zuhause zu gestalten, in dem sie nicht nur zufrieden sind, sondern in dem sie regelrecht aufblühen können. Denn auch wenn man als Innenarchitektin darauf geschult ist, Räume und Nutzerbedürfnisse miteinander zu vereinen, kratzen viele in der Praxis nur an der Oberfläche dessen, was möglich wäre. Ich gehe hier gerne in die Tiefe.
Ich bin überzeugt, dass es mehr als ein kurzes Briefing braucht, um ein wirklich treffendes Konzept zu erarbeiten. Deshalb lerne ich meine Kundinnen und Kunden gerne wirklich kennen und stelle ihnen Fragen, auf die sie selbst oft gar nicht kommen würden. Denn unsere Räume sind häufig ein Abbild unserer Persönlichkeit. Und so wie wir das Aussehen unserer Räume prägen, können diese Räume umgekehrt auch uns prägen.
Einige Beispiele dafür:
Viele Probleme entstehen nicht durch fehlende Ideen, sondern durch fehlendes Verständnis der Funktion, der Abläufe und der Umsetzung.
Ein Innenarchitektur Projekt ist ein komplexer Prozess. Wer versucht, alles gleichzeitig zu entscheiden ohne klare Struktur, verliert schnell die Übersicht.
Das führt oft zu:
Oftmals verrennt man sich regelrecht in ein einzelnes Detail und macht alle weiteren Entscheidungen davon abhängig. Das ist gefährlich für den Terminplan ebenso wie für das Budget. Das grosse Ganze aus den Augen zu verlieren, kann ein Projekt schnell aus dem Ruder laufen lassen. Ein Innenarchitekturprojekt ist deshalb stets in logische Teilprozesse gegliedert, die vom Gesamtkonzept ausgehend schrittweise auf die Details hinarbeiten und nicht umgekehrt.
Ohne Erfahrung ist es schlicht unmöglich, sich ein realistisches Bild der zu erwartenden Kosten zu machen. Viele starten in ein Projekt, ohne wirklich zu wissen, was finanziell auf sie zukommt. Auch das Einholen von Offerten ohne fundierte Kenntnisse in der Ausschreibung kann zu Kostenvorstellungen führen, die der Realität kaum standhalten. Dabei wird nicht nur häufig falsch kalkuliert, weil die Art der Ausführung oder Konstruktion nicht präzise genug beschrieben wurde, viele Positionen werden schlicht vergessen, weil Umfang und Abläufe der Arbeiten das Wissen des Laien übersteigen.
Gerade hier zeigt sich der eigentliche Unterschied zwischen Dekoration und Innenarchitektur. Wer glaubt, ein schöner Raum sei automatisch ein guter Raum, der täuscht sich. An die Ästhetik eines Raumes gewöhnt sich das Gehirn erstaunlich schnell. An den Schrank jedoch, der zwar toll aussieht, im Alltag aber unpraktisch ist, ärgert man sich noch Jahre später. Und Frustration im eigenen zuhause ist eine Stressquelle, die schlicht unnötig ist.
In der Ausführungsphase herrscht Termindruck – das ist die aufregendste, aber zugleich auch stressigste Zeit eines Projekts. Wer hier nicht den Überblick behält, riskiert teure Nachträge. Man muss wissen, wann welche Arbeiten erledigt sein müssen: Kommt zuerst der Boden oder die Küchenzeile? Wann werden die Fugen gemacht? Kommt der Maler vor oder nach dem Schreiner? Ein fixes Regelwerk gibt es dabei nicht immer. Individuelle Projekte erfordern manchmal individuelle Abläufe. Umso wichtiger sind Erfahrung und Detailverständnis, um in solchen Momenten die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Ein strukturiertes Vorgehen ist entscheidend für die Qualität des Ergebnisses.
Bei lisannco habe ich ein eigenes Rahmenwerk entwickelt, dem alle meine Projekte folgen. Es basiert auf den Phasen der SIA 112 – dem schweizerischen Regelwerk, an dem sich Architektinnen und Architekten hierzulande orientieren – und gliedert diese in sinnvolle Pakete.
Dieses Rahmenwerk trägt den Namen FRAME.
Den Grundstein für die Zusammenarbeit legen
Der Startschuss, der Klarheit über Umfang, Prioritäten und die nächsten Schritte schafft.
Am Anfang steht nicht der Raum, sondern der Mensch.
Diese Phase wird oft unterschätzt, ist aber die Grundlage für die Qualität und Nachhaltigkeit des Projekts.
Auf Basis der Analyse entsteht ein übergeordnetes Konzept.
Ein gutes Konzept verhindert, dass Entscheidungen später beliebig werden.
Hier wird das Konzept zur gebauten Realität. Diese Phase ist sehr gross und umfasst die SIA Phasen 3 bis 5 (Projektierung, Ausführungsplanung, Realisierung).
Die beste Planung nützt wenig, wenn sie nicht sauber umgesetzt wird.
Koordination, Kommunikation und Detailgenauigkeit sind entscheidend
Es entsteht am Ende eine Umgebung, die das Konzept im Detail widerspiegelt.
lisannco legt grossen Wert auf gute Kundenbeziehungen. Dein zuhause soll auch langfristig deinen Anforderungen gerecht werden.
Wenn Veränderungen anstehen greifen wir erneut ein, um eine nachhaltige Lösung sicherzustellen.
Innenarchitektur ist immer ein Zusammenspiel vieler Komponenten. Dennoch gibt es drei Elemente, die besonders grossen Einfluss haben und die ich gerne genauer anschauen möchte.
Der Grundriss ist wohl der wichtigste Faktor eines Gebäudes. Er bestimmt, wie wir uns bewegen, wo wir uns aufhalten und wie intuitiv ein Raum funktioniert. Er beschreibt die Beziehungen zwischen Räumen und ist ein Massstab für Nutzbarkeit, Komfort und – durch die Anordnung von Öffnungen und Wänden – auch für unser Wohlbefinden.
Ein gut geplanter Grundriss:
Gerade in Zürich, wo Wohnraum oft kompakt ist, ist eine durchdachte Raumaufteilung entscheidend.
Licht beeinflusst weit mehr als das, was für das Auge sichtbar ist. Es nimmt Einfluss auf:
Über lichtempfindliche Zellen im Auge werden bestimmte Hormone gesteuert, die direkten Einfluss auf unseren Energiehaushalt haben. Licht ist daher nicht nur ein visueller, sondern auch ein biologischer Faktor. Und das gilt nicht nur für natürliches Licht – auch künstliches Licht wirkt auf unsere Biologie ein. Es braucht deshalb Feingefühl in der Planung, um biologische Prozesse in die gestalterischen Überlegungen einfliessen zu lassen, positive Wirkungen zu fördern und negative Konsequenzen zu vermeiden.
Eine gute Lichtplanung berücksichtigt:
Wie Licht unseren Alltag beeinflusst, habe ich hier beschrieben.
Oft wählen wir Materialien nach Preis, Qualität und Optik. Ihre Wirkung geht jedoch weit darüber hinaus. Neben dem visuellen Eindruck sprechen Materialien auch diese Sinne an:
All diese Sinneseindrücke wirken auf den Menschen ein und beeinflussen unser Wohlbefinden massgeblich – das ist keine blosse Annahme, sondern wissenschaftlich belegt. Vielleicht hast du schon von Biophilic Design gehört? Dieser Begriff beschreibt die Wirkung von Materialien und Elementen, die uns mit der Natur verbinden – wie etwa Holz. Mehrere wissenschaftliche Studien konnten zeigen, dass der Einsatz von Holz einen beruhigenden Effekt auf Menschen hat und Stress reduziert.
Wenn du mehr über Biophilic Design und verwandte Forschungsgebiete erfahren möchtest, findest du hier mehr dazu.
Ein gut gestalteter Raum ist nicht nur optisch ansprechend – er beeinflusst das Verhalten der Menschen in ihm.
James Clear, der Bestsellerautor von Atomic Habits, bringt es auf den Punkt: Unsere Gewohnheiten verändern sich abhängig davon, in welchem Raum wir uns befinden und welche Reize uns umgeben.
Die entscheidende Erkenntnis dabei: Ein gut gestalteter Raum unterstützt nicht nur bestehende Routinen – er kann helfen, neue zu etablieren und damit die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Wie Räume Gewohnheiten beeinflussen, kannst du hier nachlesen.
Ein gut geplanter Raum reduziert Komplexität durch ein funktionierendes Ordnungssystem und klare Abläufe. All die kleinen Mikroentscheidungen des Alltags entfallen, wenn jedes Ding seinen Platz hat und jede Aktion einem Ablauf folgt. Das entlastet den Alltag enorm, weil die mentale Last spürbar sinkt.
Richtig eingesetzt kann Innenarchitektur Räume schaffen, die dir helfen, Energie zu tanken und dein Wohlbefinden zu steigern. Entscheidend dafür ist, dass bereits vor und während der Konzeption nicht nur oberflächlich über Nutzerbedürfnisse gesprochen wird. Wenn ich als Innenarchitektin verstehe, wie du deine Umgebung wahrnimmst, wie sensitiv du bist, was dir Energie raubt und was dir Energie gibt, kann ich bei der Gestaltung bewusst Entscheidungen treffen, die dein Erleben der Räume gezielt beeinflussen. Ich kann Rückzugsorte schaffen, an denen du wirklich abschalten kannst, und auf Materialien, Farben und Strukturen zurückgreifen, die dein System im richtigen Mass stimulieren, ohne zu überfordern. Aus diesem Grund ist es mir so wichtig, meine Kundinnen und Kunden wirklich kennenzulernen und sie als Mensch zu verstehen.
Die meisten Innenarchitektinnen und Innenarchitekten rechnen nach Stundenaufwand ab. Von Stundensätzen von 100 bis 300 CHF habe ich schon alles gesehen. Bei der Wahl sollte man jedoch nicht stur nach Preis entscheiden. Wichtig ist vor allem, dass die Chemie stimmt, denn ein Innenarchitekturprojekt ist auch eine persönliche Angelegenheit. Ebenso lohnt es sich zu prüfen, ob Arbeitsweise und Erfahrung dem entsprechen, was man sich erhofft.
Die Gesamtkosten eines Projekts variieren stark und hängen von mehreren Faktoren ab:
Meinen Stundensatz kannst du gerne unverbindlich bei mir anfragen. Die ersten Phasen bis zum stehenden Konzept verrechne ich in der Regel zu Fixpreisen. Ab der Projektierung arbeite ich im Aufwand und stelle jeweils Ende Monat oder alle zwei Monate Rechnung.
Ob es menschlich passt, halte ich persönlich für den wichtigsten Faktor. Grössere Umbauten erstrecken sich von der Planung bis zur Fertigstellung oft über mehr als ein Jahr und sind dabei sehr persönlich. Wenn die Basis nicht stimmt und es immer wieder zu Konflikten kommt, ist der Projekterfolg ernsthaft gefährdet.
Eine gute Innenarchitektin geht auf dich ein und stellt dir Fragen zu deinem Leben und deinen Gewohnheiten. Sie sucht regelmässig den Austausch, um mehr über dich zu erfahren, Rückfragen zu klären und Vertrauen aufzubauen. Wer nur nach deinem Pinterest-Board und deinen Lieblingsfarben fragt, ist vielleicht nicht die richtige Person für dich.
Ein Innenarchitekturprojekt ist komplex. Wenn deine Innenarchitektin ohne Struktur einfach loslegt und du nicht weisst, was als Nächstes kommt, führt das schnell zu Frustration. Orientiere dich an Fachpersonen mit einem klar ausgelegten Prozess – wie etwa meinem FRAME-Prozess. Das gibt dir Sicherheit und lässt dich nachts ruhig schlafen.
Hier gilt nicht: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Klare Kommunikation, Transparenz und Verantwortungsbewusstsein stellen sicher, dass dein Projekt nicht im Chaos endet. Regelmässiger Austausch und zeitnahes Rückmelden sind wichtige Grundlagen für Vertrauen und ein Zeichen von gegenseitigem Respekt.
Innenarchitektur ist keine Frage von Luxus, sondern von Qualität im Alltag. Gut geplanter Wohnraum erleichtert deinen Alltag und bereichert dein Leben. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, das eigene Zuhause bewusst zu gestalten, um Stress zu reduzieren und Regeneration zu fördern.
Eine Innenarchitektin zu engagieren ist kein Nice-to-have, sondern eine Investition in ein nachhaltiges Zuhause. Gerade in einem Umfeld wie Zürich, wo Raum oft begrenzt und Strukturen häufig veraltet sind, zeigt sich, wie entscheidend durchdachte Lösungen sein können.
Wenn du dein Zuhause nicht nur gestalten, sondern wirklich verstehen und optimieren möchtest, lohnt sich ein ganzheitlicher Blick auf den Raum.
Gerne unterstütze ich dich dabei, deine Räume so zu planen, dass sie langfristig funktionieren und dich im Alltag entlasten.
Mehr über die Zusammenarbeit erfährst du hier.